Einladung zum Vortrag mit Stephan Kostrzewa

„Was Sie schon immer über Demenz wissen wollten aber bisher nie zu fragen wagten“

Um das Thema „Demenz“ ranken sich viele Mythen, Vermutungen und Ängste. Erst seit wenigen Jahren sucht man hierzu das Gespräch mit den Demenzbetroffenen, um diese dahingehend zu befragen, wie sich das Phänomen Demenz anfühlt und wie es durch die Betroffenen selber erlebt wird.

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Erfahrung und Sicht der Mitarbeiter der Altenarbeit. Auch sie können immer wieder in ihrem Arbeitsalltag erleben, dass Menschen mit Demenz zufrieden und ausgeglichen sein können. Hierzu sind bestimmte Rahmenbedingungen und Umgangsformen der Begleiter notwendig.

Was mittlerweile klar gesagt werden kann ist, dass Demenz keine Katastrophe für den Betroffenen sein muss, wenn wir Begleiter uns z.B. an seinen Wohlbefindensäußerungen orientieren.

Im Gegensatz dazu ist die Demenz für viele der Angehörigen eine Katastrophe, denn sie müssen erleben, wie der Demenzbetroffene sich zunehmend über Jahre verändert. Mitunter erleben Angehörige ihren eigenen Zustand als „Abschied ohne Trennung“ oder auch als „Chronischen Kummer“.

All´ diesen Aspekten widmet sich der Vortrag zum Thema „Demenz“, zu dem das Antoniushaus herzlich einlädt.

Als Referent konnte Dr. Stephan Kostrzewa gewonnen werden. Er wird den Nachmittag mit einem Vortrag beginnen, um sich dann den Fragen der Besucher:innen zu stellen. Sein Vortragsstil zeichnet dadurch aus, dass er eine klare Sprache spricht und interessante Phänomene der Demenz verständlich erläutern kann.

 

Wann: 25.09.2025, 17.00 Uhr

Wo: Antoniushaus Seniorenheim

Hinterm Hagen 55

59348 Lüdinghausen

 

Herzliche Einladung an alle Interessierten!

 

– Der Eintritt ist frei –

Bitte beachten Sie: Es wird keine Verpflegung angeboten